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Egon Scheibe entwickelte 1963/64 den doppelsitzigen Motorsegler SF 25 "Motorfalke", der zunehmend verbessert wurde. Der in Gemischtbauweise hergestellte Motorfalke wurde einer der ersten praxistauglichen und in Serie hergestellten Reisemotorsegler. Diese Flugzeugkategorie wird gerne als billige Alternative zum Motorflugzeug verwendet, bekommt aber heutzutage zunehmend Konkurrenz durch Ultraleichtflugzeuge. Die Stärke liegt weniger im reinen Segelflug, sondern eher im Reiseflug.
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| Baujahr |
? |
| Konstruktuer |
Scheibe |
| Klasse |
Reisemotorsegler |
| Spannweite |
15,4 m |
| Länge |
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| Flügelfläche |
17,5 m² |
| Streckung |
13,6 |
| Leermasse |
? |
| max. Flugmasse |
? |
| Flächenbelastung |
? |
| V-Max |
190 km/h |
| beste Gleitzahl |
24 |
| geringstes Sinken |
1,0 m/s bei 75 km |
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