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Die ASW 15 ist von Gerhard Waibel konstruiert worden. Die ASW 15b wurde ab Werknummer 183 produziert und besaß ein höheres Seitenleitwerk, das größere Rad der ASK 13, ein geräumigeres Cockpit und in die Flügel konnten Säcke mit maximal 90 kg Wasserballast aufgenommen werden. Der F-Schleppstart wurde durch das größere Seitenleitwerk wesentlich angenehmer, da das Flugzeug vorher durch seine außerhalb der Mitte liegenden Bodenkupplung zum Ausbrechen neigte. Ein weiteres Manko der ASW 15 / 15b war das Pendelhöhenruder, das bei Aktivitäten im Cockpit ohne Hand am Knüppel bei Böen manchmal umschlug und interessante Figuren mit dem Flugzeug flog. Dem Segler wird ein gutes Steigverhalten nachgesagt, allerdings auch, daß es bei höheren Geschwindigkeit jenseits der 150 km/h ein starkes Eigensinken hat. Vor einigen Jahren wurden für die ASW 15 / b Winglets gebaut, die die Gleitzahl um 1,5 Punkte erhöht, das geringste Sinken um einige cm verringert und die Schnellflugeigenschaften verbessert.
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| Baujahr |
1973 |
| Konstruktuer |
G. Waibel |
| Klasse |
Standardklasse |
| Spannweite |
15 m |
| Länge |
7,28 m |
| Flügelfläche |
11 m² |
| Streckung |
20,45 |
| Leermasse |
230 kg |
| max. Flugmasse |
408 kg |
| Flächenbelastung |
9,1...37,1 kg/m² |
| V-Max |
220 km/h |
| beste Gleitzahl |
38 bei 90 km/h |
| geringstes Sinken |
38 bei 90 km/h |
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